ÜBER MICH

Mein Name ist Sylvia, Jahrgang 1987, und der Main-Taunus-Kreis ist seit 2015 meine Wahl-Heimat. Die Idee für meine Selbständigkeit kam mir 2015 durch einen naheliegenden Grund: Als Katzenbesitzerin suchte ich selbst nach einer verantwortungsvollen Tierbetreuung für meine Tiere. Ich war von den damaligen Angeboten aber absolut nicht überzeugt. Tierbetreuung ist nicht nur Vertrauenssache sondern erfordert viel Einfühlvermögen, und ich war mir sicher: Das muss doch besser, professioneller und kundenfreundlicher gehen? Die Idee zu TIGERPFOTE reifte heran. 2016 wagte ich den Schritt in die gewerbliche Tierbetreuung und habe es niemals bereut.

Was qualifiziert mich für diesen Beruf?
Tiere gehören bereits zu meinem Leben seit ich denken kann. Während ich aufwuchs, besaß meine Familie mehrere Hunde, Katzen, Kaninchen, Hühner, Schweine, sowie immer wieder Hamster, Meerschweinchen, Vögel und andere Kleintiere.
Meine Oma war hier ein sehr großes Vorbild: Sie engagierte sich mit viel Herzblut im Tierschutz und war über Jahrzehnte hinweg Pflegestelle für Katzen und Hunde. Wir hatten immer wieder verwahrloste, verhaltensauffällige und kranke Tiere bei uns. Unter diesen Pflegetieren waren auch trächtige oder sehr junge Tiere; hier war ich Hebamme, Tierpfleger, Ersatzmama. Diese Erfahrungen verankerten schon sehr früh meine tiefgehende Bewunderung und Verbundenheit für unsere Vierbeiner.

Mein erster Hund Topsy, ca. 1991
Mein erster Hund Topsy, ca. 1991

Ausgehend von diesen Erfahrungen fing ich an, mich selbst ehrenamtlich in verschiedenen Tierschutzvereinen und Tierheimen zu engagieren. Ich kann mittlerweile auf über 20 Jahre Erfahrungen in der Tierpflege, 15 Jahre als Tierbesitzerin und 5 Jahre Selbständigkeit zurückblicken.

Ich legte im Zuge meiner Selbständigkeit Sachkundeprüfungen in Hundehaltung, Katzenhaltung und Kleinsäugerhaltung nach §11 TierSchG Abs. 1 Nr. 3, 5, 8a ab. Ich bin ausgebildete Tiernothelferin der UNA Tierrettung e.V. sowie zugelassen für den gewerblichen Tiertransport vom Veterinäramt Main-Taunus-Kreis. Als Mitglied des BHV e.V. (Berufsverband der Hundeerzieher und -verhaltensberater) besuche ich regelmäßig Fort- und Weiterbildungen.
Seit 2018 befinde ich mich außerdem in der Ausbildung zur Hundeerzieherin und -verhaltensberaterin (IHK) und stehe bald auch für qualitatives, nachhaltiges und belohnungsbasiertes Hundetraining nach neusten Ausbildungsstandards zur Verfügung.

Eigentlich ist mein Name Kiara, aber ich werde nur „Tiger“ genannt – was meinem Charakter durchaus gerecht wird. Ganz wie mein großes Vorbild bin ich eine stolze und eigensinnige Katze.
Mein Revier teile ich nicht gerne, aber mein Frauchen dulde ich. Immerhin macht sie mir immer Futter, reinigt mein Badezimmer und öffnet mir die Türen, wenn ich raus will. Wie gutes Personal das halt so macht.

Meine Lieblingsbeschäftigung ist neben Futtern und Spielen vor allem schlafen, das kann ich überall. Mitten auf dem Laptop – der ist immer so schön warm *schnurr* – oder auf der Fensterbank in der Sonne. Da habe ich auch einen guten Platz, um alles zu überwachen, drinnen und draußen. Mit fast 16 Jahren kann man das Leben auch mal etwas ruhiger angehen. Mittlerweile bin ich sehr gemütlich geworden, da ist mir Schlafen und Kuscheln mit Frauchen am Wichtigsten.

Tiger, meine Seelenkatze
Riley

Hallo, ich bin der Neue! Ich gehöre seit Februar 2022 zur Tigerpfoten-Familie.

Ich heiße Riley, bin 2015 geboren und ein kroatischer Schäferhund-Mischling. Ich habe in meiner Vergangenheit viele unschöne Dinge erlebt, weshalb ich manchmal sehr ängstlich und aufgeregt bin. Frauchen fand mich im Tierheim in Bad Soden/Sulzbach und war gleich schockverliebt, wie sie immer sagt. Ich habe etwas gebraucht, bis ich ihr vertraut habe, denn ich bin neuen Menschen gegenüber erstmal sehr skeptisch. Mittlerweile sind wir aber ein absolut tolles Team!

Mein Alltag als Hund eines Tierbetreuers meistere ich sehr gut, ich liebe Autofahren und die ganzen tollen Hundekumpels sind super – da Frauchen sehr darauf achtet, dass mich niemand bedrängt oder mir zu nahe kommt, wenn ich das nicht möchte. 

Ich komme so langsam richtig in meinem neuen Zuhause an und bin so froh, endlich mein Für-Immer-Körbchen gefunden zu haben.